Wir bilden aus! – Bewerbungsfrist bis 31.12.2017 mit 360 Grad – Interviews

Interesse an technischen Abläufen? Warum nicht bei den Stadtwerken Gotha starten?

– Bewerbung bis 31.12.2017 möglich –

Die Ausbildung ist nach der Schule für viele der erste Schritt in Richtung Berufsleben. Mit der richtigen Wahl des Ausbildungsweges werden oft die Weichen für den Traumberuf gestellt.

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Interview mit Julia Wittich, Ausbildungsleiterin bei der Stadtwerke Gotha GmbH/Stadtwerke Gotha Netz GmbH

Was ist das Besondere an einer Ausbildung bei den Stadtwerken Gotha?

Julia Wittich: Da fallen mir eine ganze Reihe Argumente ein: Wir sind eng mit der Region verwurzelt. Wer gern hier in Gotha mit Energiethemen arbeiten möchte, ist bei uns genau richtig. Strom, Gas, Fernwärme sind unsere Kernbereiche, um die wir uns kümmern. Unsere Aufgaben reichen aber weit über die Energieversorgung hinaus. Wir unterstützen den Sport in der Region ebenso wie kulturelle und soziale Projekte.

Wir wissen, wie wichtig es ist, den Nachwuchs zu fördern und fit für den Job zu machen. Für unsere Auszubildenden nehmen wir uns daher viel Zeit. Dazu zählen die persönliche Betreuung ebenso wie regelmäßige Gespräche in Abstimmung mit der fachlichen Planung.

Sind Sie ein Ausbildungsbetrieb mit Erfahrung?

Julia Wittich: Wir haben langjährige Erfahrung in der Ausbildung. Derzeit sind 4 Auszubildende bei den Stadtwerken Gotha: 2 im elektro-betriebstechnischem Bereich und 2 im kaufmännischen Bereich. Zudem werden 2 Dualstudentinnen aus dem Bereich Dienstleistungsmanagement der Dualen Hochschule Gera Eisenach bei den Stadtwerken Gotha ausgebildet.

Welche Erwartungen stellen Sie an den künftigen betrieblichen Nachwuchs?

Julia Wittich: Bis Ende des Jahres können sich Interessierte bewerben. Zu den so genannten Soft Skills zählen vorrangig Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und  Ehrgeiz. In diesem Beruf ist man im Team aufeinander angewiesen, ob im Monteurs-Bereich oder auf Baustellen. Alles läuft Hand in Hand. Darüber hinaus sollen Ziele selbst im Auge behalten werden. Selbstständiges Arbeiten ist wichtig und natürlich das fachliche Interesse.

In einem Satz?

Julia Wittich: Gefragt sind motivierte junge Leute, die Interesse an technischen Abläufen haben.

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Interview: Jonas Riedel, Auszubildender bei der Stadtwerke Gotha GmbH

Jonas Riedel ist erfahrener Azubi im zweiten Lehrjahr zum Elektroniker für Betriebstechnik der Stadtwerke Gotha GmbH und kann eine Menge über seine erste Zeit in der Ausbildung erzählen. Dabei geht es nicht nur um den reinen Unterrichtsstoff.

 „Aller Anfang ist schwer„ …  Traf das auf Sie zu, als Sie Ihre Ausbildung bei den Stadtwerken Gotha starteten?

Jonas Riedel: Zu Beginn meiner Ausbildung war ich sehr aufgeregt, weil ich nicht wusste, was mich erwarten wird. Das ging schnell vorbei, da ich von meinen Kollegen super aufgenommen wurde. In der Schule war es ähnlich – neue Mitschüler, neue Lehrer und in den Ausbildungsstoff musste ich mich erst rein finden. Wenn man am Ball bleibt und vor allem aufgeschlossen ist, ist man schnell auf einem guten Weg.

Was sind Schwerpunkte in Ihrer Ausbildung?

Jonas Riedel: Die Ausbildungsinhalte sind sehr vielseitig sowohl in der Berufsschule als auch in der Lehrwerkstatt bei der Thüringer Energie oder bei den Stadtwerken.

Im 1. Lehrjahr habe ich die Grundlagen der Elektronik, Mathematik und Physik kennen gelernt. Auf der praktischen Seite bauten wir beispielsweise verschiedene Stromkreisschaltungen. In den nächsten Lehrjahren lernen wir, wie elektrische Anlagen programmiert und gesteuert werden.

Was war bisher für Sie besonders interessant?

Jonas Riedel: Ich gehe gern auf Fehlersuche bei Störungsmeldungen.

Was möchten Sie interessierten Jugendlichen mit auf den Weg geben, die sich für eine Ausbildung interessieren?

Die Ausbildung ist sehr interessant und abwechslungsreich. Es macht großen Spaß, diesen Beruf zu erlernen. Dennoch fordert einen die Ausbildung sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Deshalb kann ich nur empfehlen, sich von Anfang an anzustrengen.

Können Sie in drei Worten sagen, was Ihnen an Ihrer Arbeit hier gefällt? Sie ist …

interessant, vielseitig und praktisch.

Veröffentlicht: 28.12.2017